Die "Franzosen" haben schweren Herzens Österreich wieder verlassen. Beim Abschied wurden Tränen vergossen und zwar noch während der Fahrt sogar von denjenigen, die am Anfang etwas Heimweh hatten (es ist nämlich nicht so einfach das häusliche Nest zum ersten Mal zu verlassen!).
Sie erzählten, wie sehr sie verwöhnt wurden und wie schön es war, viel schöner als sie es sich vorgestellt hatten.
Schlaftrunken und verträumt sind sie am nächsten Tag um zehn in Boos gut angekommen und kehrten schnell wieder ins Nest zurück. Am Montag ging wieder der Ernst des Lebens an, aber sie waren um viele Erfahrungen und Bekanntschaften reicher.
Ob sie in Deutsch Fortschritte gemacht haben, wird sich herausstellen, aber wie es auch sein mag, ist es jetzt für sie nicht mehr nur ein Schulfach, sondern die Sprache von Menschen, die Ihnen ans Herz gewachsen sind und das allein ist ist schon sehr viel!
Um den Aufenthalt in Österreich etwas zu verlängern, kommen manche mit den "Schlapfen" in den Deutschunterricht und nehmen nach österreichischer Manier Brote in die Schule mit.......
Viele Grüße aus der Normandie und den Eltern und den mitwirkenden Kollegen, speziell Frau Hartmann, ein herzliches "Danke".
Monique Mandl
10 Dezember 2008
Claire-Marie
Meine Partnerin ist sehr nett und ich habe mich mit ihrer Familie sehr gut verstanden, sie waren mit mir sehr nett. Das Haus war groß und schön geschmückt. Die Familie war sehr herzlich.
Ma correspondante est très gentille et je me suis très bien entendue avec sa famille, ils ont été très gentils avec moi . La maison était grande et bien décorée. La famille était très chaleureuse.
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